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Vita

Die Niederländische Sopranistin Annemarie Vergoossen hat ihre musikalische Erziehung mit Klavier und Flöte angefangen, unterrichtet von ihren Eltern. Als Flötistin hat sie viel Erfahrung erworben und mehrere Preise gewonnen in den solistischen und ensemble Abteilungen. Im Alter von 18 startete sie ihr Bachelor-Studium Gesang an der Musikhochschule von Amsterdam bei Pierre Mak. Anschließend zog sie nach Freiburg im Breisgau, um dort ihr Gesangsstudium im Oper Master bei Prof. Angela Nick und Gabriele Kniesel fortzusetzen.

Während ihres Studium hat sie an verschiedenen Meisterkursen teilgenommen, unter anderen bei Prof. Renate Faltin und Marina Prudenskaya.

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Im Fach Mezzosopran war sie Halbfinalistin beim 2022 Elizabeth Connell Prize, und 2021 hat sie den 3. Preis gewonnen vom Online Vocal  Competition, organisiert von Opera Tools. In 2018 war sie Finalistin beim Internationalen Anton Rubinstein Wettewerb für Gesang.

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Im Jahr 2021 sang sie die 1. Und 2. Mägde aus der Oper Elektra von Strauss bei dem Dramatic Voices Program Berlin, das jedoch oline presentiert wurde wegen dem Coronavirus.

In 2022 war sie als Dritte Waldelfe in einer Produktion von Dvořák’s Oper Rusalka im Theater Krefeld und Mönchengladbach engagiert.

In 2025 nam sie Teil an dem Croatian Opera Academy als Sesto in La Clemenza di Tito von Mozart.

In der Spielzeit 2022/2023 war sie als 1. Altistin im Staatsopernchor Berlin (Staatsoper unter den Linden) engagiert, wo sie die Partie von La Madre in Madama Butterfly singen durfte.

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Weitere Partien aus ihren Repertoire sind Baronessa Aspasia aus La Pietra del Paragone und Zulma aus L’Italiana in Algeri von Rossini, und Ježibaba/Cizí kněžna aus Rusalka.

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Momentan ist sie als 2. Altistin im Opernchor vom Theater Bielefeld tätig.

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