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Kritiken

"...Erster Jubel dann für Annemarie Vergoossen (Alt) als Sesto aus „La Clemenza di Tito“ mit der zerreißenden
Abschiedsarie „Part, parto“. Was für ein faszinierend-irres Suchen der Stimme nach dem eigenen Gefühl..."

"...Den schweren Texten widmete sich Sopranistin Annemarie Vergoossen in Begleitung von Igor Kamenz am Klavier. Die niederländische Sängerin war kurzfristig für die erkrankte Helena Bickel eingesprungen. Sowohl in Mahlers Kindertotenliedern wie auch in Franz Schuberts „Du bis die Ruh“ und in Robert Schumanns „Widmung“ konnte Vergoossen das Publikum mit ihrer einfühlsamen Stimme beeindrucken, völlig unaufgeregt und stilsicher begleitet von Igor Kamenz..."

Röhn- und Saalepost - Stefan Kritzer - October 23rd 2016

"...Nicht so leicht haben es die Figuren, die im Niemandsland zwischen Type und Charakter angelegt sind – die beiden Frauen, die nicht zum Zug kommen. Während Annemarie Vergoossen die Aspasia geschickt in Richtung komische Alte entwickelt, arbeitet Juyeon Lee, das Burleske, Soubrettenhafte der Fulvia mit Charme heraus..."

Badische Zeitung - Alexander Dick - January 21st 2018

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